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Überblick

Was versteht Osisko unter nachhaltiger Entwicklung?

Für Osisko bedeutet nachhaltige Entwicklung, bei der Errichtung der Malarctic-Mine das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen, umweltspezifischen, sozialen und politischen Bedürfnissen und Ansprüchen zu wahren.

Unser Nachhaltigkeitsprogramm steht unter dem Motto: „Hin zu einer neutralen CO2-Bilanz“.

Diese Vision war bereits Bestandteil des Plans, als die ersten Projektentwürfe erstellt wurden.

Unser Ziel ist es, die Umwelteinflüsse der Mine so gering wie möglich zu halten. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet. Zu allererst wurde entschieden, in erster Linie auf Wasserkraft zu setzen, um den Bedarf an fossilen Brennstoffen zu minimieren. Ein konkretes Beispiel: Wir haben uns für elektrische Baggerlöffel entschieden und werden dadurch die ersten Abnehmer einer neuen Generation von Trucks (LKWs) sein, die den EPA-Emissionsstandards der Stufe 2 entsprechen.

Eine weitere wichtige Entscheidung lag darin, die Vegetation auf der Mine schrittweise wiederherzustellen anstatt mit der Renaturierung bis zum Ende des Lebenszyklus der Mine zu warten. Diese Entscheidung für eine kontinuierliche Renaturierung wird durch den Einsatz einer Technologie ermöglicht, welche einen verdichteten Abraum hinterlässt („thickened tailings technology“). Der Einsatz dieser Technologie erlaubt uns die Anpflanzung heimischer Bäume während des Betriebs der Mine. Wenn die Renaturierung abgeschlossen ist, werden insgesamt 860 Hektar (700ha Abraum, 25ha Straßen und Betriebsgelände, 35ha um den Tagebau herum und 100ha Klärungsbecken) wieder aufgeforstet sein und eine wirksame CO2-Senke darstellen.

Der Osisko-Wald

Ein Resultat unserer Bemühungen, die CO2-Bilanz von Osisko neutral zu halten, ist der Start des „Osisko-Forest“-Projekts. Das Projekt beinhaltet ein Aufforstungsprogramm für verschiedene Gemeinde-Grundstücke in der Region und wird gemeinsam mit Verantwortlichen der Regionalverwaltung von Vallée-de-l’Or implementiert.

Das Projekt umfasst die landschaftliche Gestaltung und Aufforstung von 100ha Land pro Jahr über einen Zeitraum von neun Jahren. Wenngleich das Forest-Projekt überall ausgeführt werden könnte, um zur CO2-Neutralität einen Beitrag zu leisten, zieht Osisko eine Aufforstung in der Vallée-de-l’Or-Region vor.

Ein zusätzlicher Vorteil liegt darin, dass durch das Projekt weitere Arbeitsplätze in der Region entstehen. Die dafür benötigten Arbeitskräfte werden von Experten der MRC-Umweltgruppe angeleitet.

Umwelt
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Berichte über einzelne Bereiche des Canadian-Malarctic-Projekts

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June 30, 2010

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